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Ziel: Das Miteinander von Staat und
Kirche soll am Beispiel
der Stadtgeschichte Karlsruhes anschaulich
gemacht werden.
Bei einem Rundgang durch
die Stadtmitte werden wichtige Gebäude und Plätze mit den geschichtlichen
Daten verknüpft und damit als Hintergrundwissen verankert. [zur UE:
Kirche]
.
Diese Exkursion ist selbstverständlich
auch fächerübergreifend durchführbar.
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Karlsruhe hatte im 17. und 18.
Jh. großen Einfluß auf die Künste, die Pädagogik
und die Entwicklung eines fortschrittlichen Denkens. Das Gründungsdokument
der Stadt, der sog. Privilegienbrief, "trägt bereits viele
Zeichen eines hochmodernen Staats- und Menschenbildes. ...hier scheint
vieles auf, was sich die europäischen Völker in den Revolutionen
der Folgezeit, bis ins 20. Jahrhundert hinein, als gutes Recht eines jeden
Menschen erkämpfen werden: persönliche Freiheit, wirtschaftliche
Freiheiten, Gleichheit vor dem Recht, politische Mitsprache." * ->
Geschichte..
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Vertreter der Badischen
Landeskirche und der Region trugen zur Entwicklung des Protestantismus
bei (in Arbeit)
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Karlsruhe spielte eine bedeutende
Rolle z.B. in der Revolution 1848/49 (das Karlsruher Ständehaus diente
als erste Versammlungsstätte einer demokratischen Bewegung
in Deutschland) -> Geschichte..
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Es gab hier bedeutende Erfinder
, Künstler und Gelehrte, deren
Einfluß bis heute nachwirkt (Drais u.a.). siehe auch Kunst
im Raum Karlsruhe...
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Die Stadt hatte bereits zu Beginn
einen bedeutenden Anteil von Ausländern
(18%) in seiner Bevölkerung und hat diese im Laufe der Jahre vorbildlich
integriert.
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